Dicksein
beginnt im Kopf
2. Gefühle
entscheiden, ob wir
dick werden.
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Das Gehirn will unsere Laune verbessern.
Es sendet bei schlechter Stimmung Appetitsignale nach
Zucker, Kaffee, Schokolade, Gewürzen und Wein aus. Diese
Nahrungsmittel erhöhen jene Neurotransmitter, die gute Laune
erzeugen. Der Appetit danach nimmt im lichtarmen Winter zu,
um einen Ausgleich zum fehlenden, stimmungsverbessernden
Licht zu schaffen.
Kummerspeck hat wirklich mit Kummer zu tun.
Wenn wir Angst, Stress oder Verzweiflung empfinden, steigt der Spiegel des Hormons Cortisol im Blut. Dadurch bekommt der Körper Power für Flucht oder Kampf. Cortisol ist ein Haupt- verdächtiger bei der Entstehung von Fettleibigkeit: Wird das verwandte Medikament Cortison langfristig gegen Rheuma und Allergien eingesetzt, führt das zu den medizinisch bekannten Symptomen wie Bierbauch und Mondgesicht.
Wer sich ärgert, futtert zuviel.
Verschiedene Untersuchungen zeigen, dass bei negativen Emotionen ein gezügelter sowie ein emotionaler Ess-Stil zu höherer Nahrungsaufnahme verführen.
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