Dicksein
beginnt im Kopf
3. Moderne
Alltagsgewohnheiten
machen mollig.
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Wer ständig zu wenig schläft, nimmt zu.
Schlafmangel lässt das Cortisol ansteigen. Probanden, die weniger als fünf Stunden schliefen, hatten im Vergleich zu Acht-Stunden-Schläfern eine um 14,9 % höhere Konzentration des Hormons Ghrelin, das die Cortisol-Ausschüttung verstärkt, und eine Abnahme des Hormons Leptin um 15,5 % – was im Endergebnis zu einem verstärkten Hungergefühl führt.
TV-Konsum macht dick – ohne Chips und Bier!
Gemein: Intensiver und langer Fernsehkonsum macht trotzdem dick, auch wenn man nichts Süßes dabei knabbert! Spannende Actionfilme und Gewaltszenen, die Aufregung erzeugen, treiben das dickmachende Cortisol nach oben.
Stress erzeugt einen Kugelbauch.
Stress soll die zentrale Fettverteilung in den Bauchraum begünstigen, was anfällig werden lässt für gefährliche Herz- und Organerkrankungen. Dieser sogenannte Apfelbauch ist alles andere als harmlos und macht gerade Frauen in ihrem belasteten Alltag noch empfindlicher gegen Stress und Cortisol-Ausschüttung.
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