Dicksein
beginnt im Kopf
4. Warum Diäten
wirklich nichts
bringen, außer noch
mehr Pfunde.
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Wer seinen Appetit ständig zügelt,
isst mehr, bis er satt ist.
Schwellenverschiebung: Gezügelte Esser sind durch das kontrollierte Maßhalten trainiert, ihre Hungerschwelle später wahrzunehmen und hinauszuschieben. Die damit erhöhte Sättigungsgrenze führt dazu, dass sie später satt werden und damit erst recht dazu neigen, mehr zu essen.
Gestresste Kalorienzählerinnen essen mehr.
Frauen, die ständig ihre Nahrungsaufnahme kontrollieren, essen unter Stress mehr als kontrollierte Esserinnen, die keinen Stress haben. Frauen sind zudem empfänglicher für stressbedingtes Essen als Männer.
Wer Diät macht, kaut bei Ärger zu schnell
und isst dadurch zuviel.
Im Hungerzustand neigen wir dazu, emotionaler zu reagieren. Ärger wirkt sich dabei besonders stark auf das Essverhalten aus, was sich auch beim Kauen zeigt: Bei Ärger wird weniger und nachlässiger gekaut – und mehr gegessen.
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